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FISAF WM 2019 - Nachbericht

Auch in diesem Jahr fand die FISAF-Sportaerobic WM vom 10.-12. Oktober wieder in Leiden, Niederlande statt. 

Im European Convention Center traten die besten Athleten aus vielen verschiedenen Nationen, teilweise aus Afrika und Australien angereist, gegeneinander an und stellten Sich den Blicken der Kampfrichter. Für den DFAV und damit für Deutschland starteten dieses Mal 16 Athleten, so viele wie lange nicht mehr!

Die Atmosphäre eines solchen Events lässt sich kaum beschreiben. Die Tribünen sind gefüllt mit gutgelaunten, lautstark unterstützenden Fans, Angehörigen und Teammitgliedern.


Nach der Eröffnungsrede der FISAF Präsidentin Stella Diblik startete auch schon die Vorrunde der jüngsten Teilnehmer, den sogenannten Kadetten.  In dieser starteten Cosima Steyer und Luisa Pareti. Den Anschluss machten die Junioren im Einzel mit Annika Junck, Nathalie Schwerdtfeger und emma Bünnemeyer. Anschließend waren noch die beiden Aerobic  Performance Teams „Disco studio 54 NY“ (Ella Luz, Charlotte Schwiersch, Leyna Zulauf, Paulina Eiser, Nina Thorne) & „Diamonds“ (Sina Geffert, Johanna Skopnik, Lilian Kanoffsky, Viktoria Eichhorn, Maya Schäfer) an der Reihe gefolgt von Lilli Kaiser in der Königsklasse der Erwachsenen (Adult Single Women).

Die mitreißende Stimmung, die ausgefeilten anspruchsvollen Küren und die Musik nehmen jegliches Zeitgefühl, im positiven Sinn. So vergehen die Tage wie im Flug und ehe man sie versieht, ist Final-Tag.

Ins Halbfinale schafften es dieses Mal Annika Junck (Platz 11), Cosima Steyer (Platz 12), Lilli Kaiser (Platz 10) und das Performance Team „Diamonds“ (Platz 8). Das Team „Disco studio 54 NY“ schaffte es sogar bis ins Finale und belegte dort den 7. Platz.

Mitgereist waren wieder die Coaches der Athleten, zahlreiche Eltern, Freunde und Fans. Zusätzliche Unterstützung vor Ort bekamen die Athleten von Volker Ebener (1. Vorsitzender des DFAV e.V.), Oliver Neumann (Geschäftsstellenleiter DFAV e.V.), Christiane Ziemer (Wettkampfdirektorin DFAV e.V.) und der Fotografin Karin Braun.

Herr Ebener wurde am Final-Tag überrascht und bekam zur Ehrung seines langjährigen Einsatzes für den Weltverband FISAF einen „Special Award“.

Weitere Impressionen anhand von Fotos folgen in Kürze!

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